Traditionell-Bogenschiessen
  Schießtraining
 


Schießtraining:


Übt das schießen auch in ungewöhnlichen Situationen, wie z.B. von einem Hochstand, oder im knien.


 


Das Schießtraining ist das Training das aus Techniktraining und Konzentrationstraining besteht. Hier wird wie der Name schon sagt das schießen bzw. das treffen trainiert. Hier sollte man auch mit dem Ehrgeiz trainieren, treffen und nicht nur schießen zu wollen. Wenn ihr nur schießen wollt um ein Paar Pfeile fliegen zu sehen, dann könnt ihr das natürlich auch tun, aber dann seid ihr hier auf dieser Seite falsch. Ich schieße Pfeile ab, um treffen zu wollen, und darin liegt ein großer Unterschied. Das Unterbewusstsein merkt sehr schnell, ob diese Schüsse abgegeben werden weil man Spaß am schießen hat, oder ob die Pfeile abgeschossen werden weil man Spaß am treffen hat. Glaubt mir, das treffen macht mehr spaß als nur das schießen.

Man sollte beim Schießtraining Schritt für Schritt üben. Es macht wenig Sinn gleich zu Beginn auf alle möglichen Entfernungen zu schießen. Man sollte bei 5 Metern beginnen, und sich dann langsam in 3 bis 5 Meter Schritten Steigern. Erst wenn die gerade geschossene Entfernung sitzt sollte man die Entfernung erhöhen. Konzentriert euch beim Schießen auf den möglichst kleinsten Punkt den ihr auf dem Ziel treffen möchtet. Das Unterbewusstsein muss lernen die Sehlinie mit der Bogenhand in Übereinstimmung zu bekommen, und das dauert seine Zeit. Wie ich auf der Seite Instinktives Bogenschießen schon geschrieben habe, ist das instinktive Bogenschießen mit dem meisten Trainingsaufwand verbunden, da das Unterbewusstsein ständig trainiert werden muss. Trainiert am Tag so lange ihr könnt, aber macht nach spätestens 45 Minuten eine Pause von ca. 10 bis 15 Minuten. Die Konzentration und die Kraft wird nach einer gewissen zeit nachlassen, und es bringt nichts, mit schwacher Konzentration, oder schwachen Muskeln zu schissen, ihr müsst absolut Fit sein, damit das Training Sinn macht. Übt auch Schüsse aus ungewöhnlichen Situationen, wie z.B. im Knien, stark gebeugter Körperhaltung, mit großem Ausfallschritt, mit verdrehtem Oberkörper etc. All diese Situationen können auf einem Parcours vorkommen, und es ist besser darauf vorbereitet zu sein, als überrascht zu werden.



 
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